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Dr. med. Gregor Wiewiorski

Facharzt für Orthopädie und Traumatologie FMH

Chiropraktik (SAMM)

Sportmedizin (DGSM)

Akupunktur (ASA)

Interventionelle Schmerztherapie (SSIPM)

Sonographie des Bewegungsapparates (SGUM)

Gutachter Medas

Zertifizierter Gutachter SIM

Vertrauensarzt BVK Zürich

Klosbachstrasse 116

8032 Zürich

Tel.: 043 244 8161

Fax: 043 244 8162

Kreuzäckerstrasse 1

8957 Spreitenbach

Tel.: 056 401 33 88

Fax: 056 401 33 66

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1. Gespräch

Um einen Einblick in die Problematik der Erkrankung zu erhalten, ist zunächst ein ausführliches Gespräch über die Entstehung und Verlauf der Beschwerden notwendig.

Hierbei werden wichtige Informationen gesammelt, die dem Arzt ermöglichen notwendige Untersuchungen einzuleiten und ein geeignetes Therapiekonzept zu erstellen.

 

2. Körperliche Untersuchung

Eine ausführliche körperliche Untersuchung des Patienten erlaubt dem Arzt, die für die Beschwerden verursachende Erkrankung zu erkennen.

Fehlstellungen, muskuläre Schwächen und Ungleichgewichte, Einschränkungen in der Gelenkbeweglichkeit, Schwellungen und viele andere Symptome können so erkannt und bestimmten Krankheitsbildern zugeordnet werden.

 

3. Zusatzuntersuchungen

Eine Röntgenaufnahme gehört zur Routineuntersuchung in einer orthopädischen Praxis. Diese wird nur bei Notwendigkeit möglichst schonend und strahlenarm durchgeführt.

Eine strahlenlose Alternative stellt die sonographische Untersuchung (Ultraschall) dar. Dieses Verfahren ermöglicht eine nicht-invasive Darstellung von Muskeln, Sehnen, Bändern und zum Teil auch des Knochens und Knorpels. So können beispielweise Ergüße in Gelenken und Sehnenscheiden, sowie Verletzungen von Muskel und Bändern dargestellt werden. Die Sonographie erlaubt zudem eine Echtzeit-Darstellung von Gelenkstrukturen bei  aktiver Bewegung des Gelenkes durch den Patienten. Somit ist nicht nur die Darstellung der Gelenkbestandteile, sondern auch eine Aussage über Gesamtfunktion des jeweiligen Gelenkes möglich.

Bei bestimmten Fragestellung kann eine Blutuntersuchung durchgeführt werden. 

Falls notwendig, können wir unsere Patienten zu einer Schichtbildgebung (CT oder MRT) weiterleiten.

 

4. Therapie

Meist ist eine operative Behandlung nicht notwendig!

Egal ob bei plötzlich auftretenden oder langandauernden Beschwerden: Die nicht-operative (konservative) Behandlung des Bewegungsapparates steht  an erster Stelle. Ausnahmen sind lediglich offensichtlich instabile Brüche oder Bandscheibenvorfälle mit Lähmungzeichen, welche primär operiert werden.

Besonders Rückenbeschwerden lassen sich sehr gut auch ohne eine Operation behandeln. Mit zahlreichen Verfahren, wie manuelle Therapie, Neuraltherapie, Spritzenbehandlung (Infiltration) an der Wirbelsäule oder Medikamententherapie können Rückenbeschwerden effektiv behandelt und beseitigt werden.